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Erster eigener Grow draußen mit Strawberry Tart

Seite 13 von 13 · zum ersten Beitrag

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Die äußeren Blätter wirken grün, das ist ein gutes Zeichen. Wenn innen Schimmel sitzt, werden die kleineren Blätter in den Blüten braun und lassen sich ohne Kraft herausziehen.

Ob alles schimmelfrei ist, kann ich anhand von Fotos nicht zu 100 Prozent sagen.

Wenn im Inneren der Blüte Schimmel ist, sieht man es nach einem bis drei Tagen an den äußeren Blättern.

Ernten würde ich sie jetzt allerdings ebenfalls. Draußen ist es einfach zu kühl, und es gibt zu viele Regentage.

Mehr ist mit photoperiodischen Sorten in unserem Klima nicht machbar.

Fürs nächste Jahr wolltest du ja Autoflower nehmen, das ist entspannter, und man kann sogar zwei Grows hintereinander mit jeweils drei Pflanzen fahren.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Geerntet habe ich sie gestern. Die Trichome waren fast alle milchig, ich glaube, mehr wäre nicht drin gewesen.

Zwei Dry Ferm Bags habe ich befüllt.

Einmal 106 Gramm Nassgewicht (große Buds) inklusive Verschlussclip

Einmal 96 Gramm Nassgewicht (kleinere Buds) inklusive Verschlussclip

Die Popcorn Buds und Ähnliches sind direkt wieder eingefroren worden, für Bubble Hash.

Archiv-Mitglied EArchiv · redaktionell

Ich glaube, es ist wichtig, dass sich die Blüten in den Dry Ferm Bags nicht berühren, damit an den Berührungsstellen nicht wieder Schimmel entsteht.

Mach gerne noch ein Foto davon.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Leicht berühren sie sich schon. Ich glaube, das ist kaum zu vermeiden.

(up.picr.de/50168502jh.jpeg)

[Bild nicht übernommen]

Archiv-Mitglied EArchiv · redaktionell

78 % relative Luftfeuchte kommen mir deutlich zu hoch vor.

Bei 19,6 °C ist ja noch Luft nach oben, vielleicht findest du einen wärmeren Raum, in dem die RLF niedriger liegt.

Zitat von der Herstellerseite:

Solange die relative Luftfeuchtigkeit (RLF) unter 60% bleibt, gibt es keine großen Probleme. Werte um 60% RLF oder mehr können kritisch sein, da sie zu Feuchtigkeitsstau führen.
Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

In dem Raum, in dem getrocknet wird, sind es 48 % RLF bei 20,3 Grad. Ich denke, das passt sich noch an. Die Dry Ferm Bags liegen in einem Trocknungsnetz.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Und so, wie ich es verstanden habe, gleicht sich das Gras während der Trocknung langsam an die Umgebung an.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Der Raum hat momentan 44 % RLF bei 19 Grad.

Im Bag sind es 72 % RLF bei 18 Grad.

Archiv-Mitglied EArchiv · redaktionell

Wenn du lüftest, könntest du die RLF im Beutel senken: aufmachen, zehn Minuten warten, schließen.

Bei einem Glas würde ich es so machen. So früh in der Trocknung mindestens einmal am Tag. Dabei kann man alles bewegen und vermeidet, dass Kontaktstellen lange bestehen.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Alles klar, lüften ist kein Problem.

Ich hatte gedacht, die Beutel machen das von allein.

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Wenn man die Beutel bei einer Raumluftfeuchte unter 60 Prozent nutzt, passt das schon.

Die DryFerm Bags sind ja genau für die Trocknung gebaut. Den Beutel zu lüften ist nicht nötig.

Die Luftfeuchte im Beutel zu messen bringt wenig, weil das Cannabis selbst ja noch feucht ist.

Den Fortschritt der Trocknung bestimmt und protokolliert man über das Gewicht.

Sobald das Gewicht stehen bleibt, ist das Produkt trocken. Anschließend kann man es in Gläsern lagern.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

(up.picr.de/50179861rc.jpeg)

RLF: 42 % bei 19 Grad

RLF im Beutel: 56 %

Der Verschlussclip wiegt 9 Gramm.

[Bild nicht übernommen]

Archiv-Mitglied JArchiv · redaktionell
Der Hesi-Plan ist nach meinem Verständnis für Indoor gedacht, wo man nach der zweiten Woche die Blüte anschiebt.

Wirklich schon nach der zweiten Woche? Wow, ich sollte auf Indoor umsteigen ...


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