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Mein Anbaujahrbuch 2026: drinnen und draußen

Seite 1 von 2 · zum letzten Beitrag

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Nach der eher mageren Anzucht in diesem Jahr mache ich einfach weiter.

Den alten Thread musste ich leider zumachen. Bei mir in der Umgebung sind die Pflanzen regelrecht aus dem Boden geschossen, und weil ich nicht drei getrennte Threads für Indoor- und Outdoor-Versuche aufmachen will, führe ich mein Jahrbuch 2026 ab jetzt hier.

Was hier zu sehen ist, hat den Auftritt aus meiner Sicht verdient, auch wenn damit nicht gesagt sein soll, dass alle diese Pflanzen zwangsläufig mir gehören ...

Den Saisonstart draußen habe ich um zwei oder drei Wochen verpasst, deshalb bleibe ich euch die Bilder von letzter Woche schuldig. Passiert ist in der Zeit aber ohnehin nicht viel. Drei Early Pearl sind ins Beet gewandert und brauchten gefühlt eine Woche, bis sie sich eingelebt hatten.

Eine Woche später gab es dann einen deutlichen Schub. Die Pflanzen sind in die Länge gegangen, vom buschigen Wuchs sieht man auf den ersten Blick nichts mehr. Mein Verdacht ist, dass die vergleichsweise kühleren Temperaturen und das andere Farbspektrum der Sonne dahinterstecken.

Ins Beet gekommen sind am Ende eine Indoor-Early-Pearl aus der zweiten Aussaat sowie die beiden Setzlinge aus der ersten Aussaat, die vorher weit zurücklagen.

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Damit es übersichtlich bleibt, habe ich durchnummeriert:

Early Pearl 5

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Early Pearl 6

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Early Pearl 7

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Die zweite Indoorpflanze aus dieser Aussaat ist mir umgeknickt und wächst jetzt nicht mehr so, wie ich es für den Vergleich bräuchte. Auf dem Bild steht sie zusammen mit den drei Outdoor-Early-Pearl. Anders als die drinnen ausgesäten Pflanzen haben die Outdoor-Exemplare bis jetzt übrigens keine sichtbaren Seitentriebe angesetzt.

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Mit im Tagebuch sind außerdem weitere Pflanzen, die genauso alt sind wie die zweite Aussaat, also am 17.04 gekeimt.

2 Serotica

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2 CBD-Chronic

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1 AK47

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Die Pflanzen von Serious Seeds habe ich heute zurückgeschnitten, umgetopft sehen sie nun so aus

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Geplant ist, sie drinnen in die Blüte zu schicken

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Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Als Anfänger habe ich dreimal für die Tonne produziert, indoor in 60x60x140. Beim vierten Mal eine neue Box mit 180 cm Höhe, diesmal alles von KI gesteuert. Erde, Licht, Dünger, Feuchtigkeit: alles so umgesetzt. Ergebnis: eine Banana Hammock in der 6. Blütewoche!

Diese KI ist einfach super.

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Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Das sind ja ordentlich viele Pflanzen, die du uns zeigst. Dass Early Pearl dabei ist, war mir klar, aber woher kommen auf einmal all die anderen?

Und zum Stichwort „KI"-Anbau:

Was so ein Growschrank leistet, würde ich nicht KI nennen. Dahinter stecken einfache Logiken oder allenfalls Algorithmen. Der Begriff „KI" wird inzwischen für alles und jedes missbraucht. Bei manchen Kunden zieht das offenbar, bei mir nicht.

Drin sitzen schlichte Mikrocontroller mit Sensoren und Aktoren, die irgendwas steuern und überwachen. Nicht anders als in einer Waschmaschine oder einer Mikrowelle.

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Dem Hinweis oben muss ich widersprechen: Über Google zieht die KI alles zusammen, was an Infos wirklich zählt. Als ich selbst in Foren nach Brauchbarem gesucht habe, saß ich tagelang am Lesen und bekam dauernd gegensätzliche Meinungen vorgesetzt. Über die KI bin ich dagegen genau da gelandet, was auf den Fotos zu sehen ist, nämlich beim besten Ergebnis! Sie sammelt die Informationen und spuckt davon das Beste aus, umgehen muss man damit allerdings können. Tipp doch selbst mal dein Setup in Google und lass die KI ein Urteil dazu abgeben. Entweder man ist Vollprofi und richtet sich nach dem, was man selbst erlebt hat, oder man hat irgendwann genug von den Foren und holt sich dort die Anweisungen, mit denen am Schluss tatsächlich eine Ernte steht, wie man sie selten sieht. Mein Nachbar growt seit Langem mit Growbox, und selbst der hat noch nichts gesehen, was meinem Stand zwei Wochen vor der Ernte gleichkommt. Allein weil sämtliche Triebe getoppt sind, wie es die KI geraten hat, sitzen an einer Pflanze 16 Buds, und die haben sich nicht aus Luft gebildet!!

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Verstehe, gemeint sind also die LLM-Modelle der verschiedenen Anbieter, die du entsprechend befragst.

Ich war von „KI"-gesteuerten Fertigsystemen zum Growen ausgegangen.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell
Das sind ja ordentlich viele Pflanzen, die du uns zeigst. Dass Early Pearl dabei ist, war mir klar, aber woher kommen auf einmal all die anderen?

Auf sieben Early Pearl bin ich nur gekommen, weil ich mich letztes Jahr beim Angebot maßlos mit Saatgut eingedeckt habe. Ein paar Samen mehr können ja nicht schaden, dachte ich mir, es ist schließlich reguläres Saatgut. Wie viele davon weiblich werden, steht damit natürlich noch offen.

Als die erste Aussaat nichts wurde, ist der Rest in die Erde gewandert: drei Samen für die Aufzucht auf der Fensterbank bzw. draußen, zwei Pflanzen nur im Zelt. Hinzu kommen die zwei Exemplare, die seit dem Anfang mitlaufen und sich inzwischen wieder ordentlich berappelt haben.

Die drei weiteren Sorten sind dabei, weil ich mir neben Sensi Seeds auch andere Samenbanken mit gutem Namen ansehen wollte.

Meine Hoffnung ist ein Männchen unter den Early Pearl im Feld. Damit könnte ich die übrigen Pflanzen bestäuben. Am liebsten wäre mir dafür eine Early Pearl, denn bei der Sorte zählt für mich ehrlicherweise nicht die Wirkung oder der Geschmack, sondern die Widerstandsfähigkeit. Genau die soll in die Kreuzung wandern, damit die Nachkommen von Haus aus robust dastehen.

Wo am Ende Wirkung herauskommen soll, komme ich um feminisiertes Saatgut leider nicht herum. Von Serious Seeds gibt es soweit ich weiß nur feminisierte Samen.

Letztlich ist eine KI auch bloß ein Assistent. Der kann mir ansagen, dass jetzt der und der Schritt fällig wäre, erledigen darf ich das trotzdem selbst.

Mir wäre das ohnehin viel zu hektisch. Ich gehe das in meinem eigenen Tempo an und lerne dabei aus dem, was passiert. Wer mir hier KI-Tipps geben will, nur zu, sofort umsetzen kann ich sie aber nicht immer. Erst einmal müssen diese Pflanzen meine gelegentlich recht nachlässige Pflege überstehen.

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Genau dafür ist die KI top! In Google Chrome unten ins Feld einfach das Problem hineinschreiben und dann auf den KI-Modus klicken. Eine Frage muss man dabei nicht einmal stellen. Die KI nennt dir genau die Tipps, mit denen du deine Pflanzen aus dem Tief holst. Das ist, als würde man sich mit jemandem unterhalten, der vor dir sitzt.

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Oder die Blumenerde per KI: 30 % Kokosfaser beigeben, das bringt mehr Luft an die Wurzeln und ist gut fürs Wachstum.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

KI kann ohne Frage vieles effektiver machen und manchem sogar dabei helfen, von der Tonne ins Glas zu growen.

Mir geht es aber nicht darum, das System am Anschlag laufen zu lassen. Cannabis ist bei mir eine Sache der Beruhigung, beim Anbau wie beim Genuss. Alles soll für sich allein durchkommen, wenigstens in gewissem Rahmen.

Im heutigen Update ist zu sehen, dass drei Pflanzen ihren Platz draußen verlassen haben und nun im Zelt unter 12/12 stehen.

Gemessen sind hier PPFD 850 und DLI 39.

Zum Wässern laufen 3 XL Blumat Tropfer, die die Feuchtigkeit in den 28 Litern konstant halten. (3,14 x 20cm² x 23cm)

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Mit den großen Töpfen möchte ich mir das Nachdüngen sparen. Offen ist für mich, ob die Pflanzen mir am Ende über den Kopf wachsen. Bis zur Zeltdecke bleiben noch ca 150cm, wovon der AKF abgeht.

Beim Substrat habe ich auf dieselben Töpfe gesetzt, in denen im vergangenen Jahr schon Cannabis gut gewachsen ist.

Untergemischt habe ich Pflanzenkohle, Dolomitkalk, Horngranulat sowie feinen Blähton.

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Die Heizung ist vorerst aus dem Zelt geflogen

Und derweil im Feldversuch

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Die letzten eineinhalb Wochen haben uns Menschen ganz schön zugesetzt, dem Klima haben die Pflanzen dagegen sichtbar etwas abgewinnen können. Bei den Kandidatinnen drinnen kam davon kaum etwas an, trotzdem musste ich noch einmal Geld ausgeben, hoffentlich zum letzten Mal. Im Kellerraum stand die Luftfeuchte bei 75 %, was in der Blüte ins Desaster führt. Weil dort zusätzlich Bücher stehen, läuft jetzt ein Luftentfeuchter mit. Unter 60 % RLF drückt der die Feuchte auch nicht, aber ein Stück weit bringt es was.

Vergangene Woche zeigten sich oben an der Pflanze gelbliche Flecken. Mein Verdacht wäre CalMag-Mangel, obwohl doch Dolomitkalk im Substrat steckt. Ich nehme an, dass bei der hohen Luftfeuchte zu wenig verdunstet ist und das Magnesium deshalb nicht richtig durch die Pflanze kam.

Gegossen wird seit gestern mit dem Kondensat aus dem Entfeuchter. Damit hole ich mir demnächst möglicherweise ein Problem mit den Mineralien ins Haus

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Der frische Austrieb wirkt heute klar gelber als das ältere Blattwerk. Vor allem die AK47 hat es erwischt

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Bei den Pflanzen zeigen sich mit den weißen Stempeln die ersten Blüteanzeichen, noch ziemlich unauffällig.

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Von den dreien ist die AK47 den beiden CBD Chronik voraus

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Bald sollte ich definitiv ein wenig defolieren, schätze ich

Draußen stehen inzwischen richtig buschige Pflanzen. Vor dem Update hätte ich gern noch etwas Unkraut weggenommen, aber zu Hause komme ich gefühlt gerade nirgends hin. Dann gehen die paar freien Minuten eben auch mal fürs Schauen auf die Pflanzen drauf.

So sieht der Wuchs einer Early Pearl ohne Schnitt aus

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Gleich alte Exemplare, die dagegen draußen angezogen und getoppt wurden, sind spürbar im Rückstand.

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Auch die Dame, vielleicht ja doch ein Herr, die in der Vorzucht am schnellsten unterwegs war, hat die Windpeitsche im Topf überstanden und legt munter weiter zu

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Kurzes Update aus dem Indoor-Garten:

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Die unteren Nebentriebe und die Sonnensegel sind raus, zugunsten von Beleuchtung und Belüftung

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Heute mal kein Update, sondern eine Frage, die mir für einen eigenen Thread zu klein erscheint.

Meine Pflanzen recken sich der Lampe entgegen, damit wird der Abstrahlwinkel kleiner und außen kommt weniger Licht an die Triebe.

Wäre es sinnvoll, die Lampe höher zu hängen?

Ich denke schon, denn so bekommen wieder möglichst viele Triebe etwas ab.

Komplett nach oben will ich damit aber nicht, weil die Pflanzen dann noch stärker nach oben schießen ...

Also höher hängen und dabei konsequent einen DLI von 50 halten?

Mir ist die Sache, wie so oft, unklar

Archiv-Mitglied DArchiv · redaktionell

Damit die Lichtkegel der LEDs zu einer gleichmäßigen Fläche zusammenlaufen, brauchst Du ungefähr 25 bis 30 cm bis hinauf zu den Pflanzenspitzen. Wie hoch sie hängen muss, um die komplette Grundfläche der Box zu erfassen, richtet sich nach Bauform und Größe der Lampe sowie nach der Fläche selbst, und an der Reflexion an der Wand lässt sich das eigentlich gut ablesen. Passt die Lampe halbwegs zur Box, liegst Du mit rund 30 cm zwischen ihr und den Pflanzen recht gut.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Moin zusammen,

beim Abstand zwischen Pflanze und Lampen dürfte alles stimmen. Die Pflanzen machen auf mich einen guten Eindruck

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Am Anfang hatte ich noch mal echte Mühe, die Feuchte im Zelt sauber einzustellen. Für so einen großen Topf ist ein Maxi Blumat schlicht zu wenig. Das Volumen wird nicht überall gleich gut erreicht, und einmal hatte ich die Tropfrate zu hoch stehen, sodass das Wasser komplett durchlief und sich unten in der Wanne sammelte. Und Staunässe ist nun mal keine gute Sache.

Zum Glück ist das Thema inzwischen erledigt. Meine Feuchtigkeitsanzeiger melden zwar zu trockene Erde, aber weil die Blätter nie herunterhingen, gehe ich davon aus, dass es so in Ordnung ist.

An CalMag-Mängeln ist glücklicherweise nichts mehr zu sehen. Dass mit der niedrigeren Luftfeuchte mehr verdunstet, hat offenbar geholfen.

Getrunken wird bei den Pflanzen weiter ausschließlich das, was der Luftentfeuchter abgibt.

Blätter habe ich in der vergangenen Woche bei allen weggenommen.

Bei der AK 47, die als kleinste vorn steht, habe ich gerade noch einmal entlaubt, weil sie erkennbar buschiger wächst als die CBD Chronik.

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Draußen läuft die Entwicklung ganz anders. Sie legen buschig und kräftig zu, und im Nachhinein wäre wohl mehr Platz zwischen ihnen die bessere Wahl gewesen.

Übrigens kommen auch die getoppten Outdoors kräftig voran

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Edit: In diesem Stadium machen mir Schnecken zum Glück nichts mehr 🤗

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Moin,

zeitlich sieht es bei mir momentan mager aus, deshalb kommen die Updates nicht in dem Rhythmus, den ich mir wünschen würde.

Den Pflanzen geht es trotzdem ordentlich, Mängel sehe ich keine und wachsen tun sie eifrig

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An den größeren Büschen ist mir jetzt aufgefallen, dass die unteren Seitentriebe das Gewicht nicht tragen, abknicken und auf der Erde aufliegen.

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Damit habe ich natürlich offene Türen für Krankheiten und Ähnliches. Vernünftig wäre, den Kram abzustützen, mit Stöckchen oder einem Korb aus Drahtgeflecht drumherum. Das gehört beim Anbau draußen eigentlich zum Grundwissen, nur will ich möglichst wenig Aufwand haben und lasse es einfach weiterlaufen. Im Idealfall liegt der Seitentrieb gut genug auf und wurzelt an. Kann aber auch reines Wunschdenken sein.

Bei den 3 kleineren stellt sich das noch nicht, hier ein Bild von so einem Busch

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Auch drinnen bin ich mit dem Stand einverstanden. Nichts fehlt ihnen, und zu groß werden sie voraussichtlich nicht

Gerechnet ab dem Umstellen des Lichtzyklus müsste heute Blütetag 39 sein

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AK47

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CBD Chronic

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Die Lampe fährt inzwischen volle 100 %, und dabei fällt auf, dass 5 Liter für die automatische Bewässerung knapp bemessen sind. Wenn es sich einrichten lässt, fülle ich mehrmals täglich nach, aber ja ... die Zeit dafür habe ich nicht

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Archiv-Mitglied EArchiv · redaktionell

Weed über Absenker zu vermehren, das wäre eigentlich ein Versuch wert. Bei einjährigen Pflanzen wäre dafür andererseits ein möglichst früher Zeitpunkt sinnvoll ... draußen kommt ja jetzt so langsam der Blüte-Switch.

Möglichst wenig Aufwand, das kann ich nachvollziehen. Beim nächsten Durchgang wäre Lollypopping aber vielleicht eine Hilfe. Bei so buschigem Wuchs bleibt im Pflanzeninneren meistens sowieso wenig Licht übrig. Das Abknicken kriegst Du damit wohl kaum weg, solange oben an den Trieben dicke Buds sitzen und nichts zusätzlich stützt. Andererseits ... es funktioniert ja auch so. Der Natur einfach mal zuzuschauen, gefällt mir ebenso.

Weiterhin gutes Gelingen!

Edit: Die Abbrecher wirken schon recht gut verholzt. Solange die Triebe bisher in Ordnung aussehen, solltest Du mit Viren etc. nichts zu befürchten haben. Ein paar Stützen wären trotzdem eine Überlegung, damit Dir in der Blüte nicht alles wegbricht.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Das Update heute kommt aus konkretem Grund und nicht, weil die Woche um ist.

Beim Durchsehen fielen mir am unteren Teil der Pflanze veränderte Blätter auf

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Dreht man sie um, sitzen da diese kleinen Tierchen. Hoffentlich sind sie für euch zu erkennen.

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Bei der momentan trockenen Luft in der Blüte kommt ein Thripsbefall nicht überraschend, ich stecke wohl gleich Geld in Raubmilben.

Blöd, aber dagegen kann ich nichts machen.

Sonst wirken die Pflanzen weiter gesund und munter.

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Wie die AK47 ihre Blüten aufbaut, finde ich schön, für mich sieht das allerdings eher nach Sativa aus.

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Bei der CBD Chronic wirkt dagegen alles etwas mager, vielleicht steckt aber auch bei ihr kräftig Sativa in der Genetik

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Genießt das Wochenende

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Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

So weit wie die Pflanze jetzt ist, dürften die Thripse kaum noch größeren Schaden anrichten können.

Vermehren werden sie sich sicher noch ein wenig, ich rechne aber damit, dass sie unten an der Pflanze bleiben und sich vor allem dort an den Blättern bedienen.

Bei der CBD Chronic sind die Blüten leider extrem lang gezogen und tragen kaum Blütenkelche. Ein Stück legt sie bestimmt noch zu, trotzdem wird das Trimmen zur Plage, weil unterm Strich wenig Blütenmasse dabei herauskommt.

Vielleicht ist ein Ethanol-Extrakt oder Butter daraus eine Option für Dich. Sauber zu trimmen, wenn im Ergebnis fast nur Stiele und eine Handvoll Kelche dastehen, wäre mir bei dieser Wuchsform zu mühsam.

Oder eben halbe-halbe: was halbwegs dicht gewachsen ist, trimmen, das Übrige in Extrakt oder Butter geben.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Behandelt habe ich sie nun doch, im Grunde liegst Du aber richtig. Die Raubmilben brauchen wohl 2 bis 3 Wochen, bis sie voll arbeiten, und das deckt sich ungefähr mit der Zeit, die bis zur Ernte bleibt.

Extrakt klingt vernünftig. Angebaut habe ich allerdings die Variante mit CBD:THC 1:1, um bei weniger psychischer Wirkung mehr rauchen zu können. Vermutlich landet ein guter Teil im Müll. Ein paar dicke Buds sind dran, insgesamt bleibt es aber ein Trauerspiel

Seht selbst, das ist schon recht trostlos. Und bis sie endlich reif ist, dürfte noch einiges an Zeit vergehen. Dass diese Sorte bei mir ein zweites Mal einzieht, glaube ich kaum.

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Der zweiten CBD Chronic geht es ein Stück besser, restlos glücklich bin ich damit aber auch nicht.

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Die AK 47 wird bestimmt lecker. Da steht die Ernte bald an

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Momentan lautet die Devise: abwarten, bis die Reife da ist

Drinnen wie draußen stehen die Pflanzen soweit ordentlich da.

Die spargeligen Blütenansätze, die mich bei der CBD Chronic so gestört haben, sind meiner Meinung nach inzwischen so weit zusammengewachsen, dass ein paar dicke Buds dabei sind. Woher die dünnen Stiele dort kommen, bleibt mir aber ein Rätsel.

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Reif wird als Nächstes wohl die AK47

Die Trichome am 27.08. sahen so aus

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und am 01.09.

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Am Wochenende dürfte die Ernte drin sein.

Diesmal nehme ich die Outdoorpflanzen wieder mit ins Update, denn dort sind zwei Männchen aufgetaucht.

Männlich sind Early Pearl #2 und Early Pearl #4

In der Mitte steht hier Early Pearl #2 (sorry für die miese Bildqualität, Handykamera bei Dämmerung führt nie zu etwas Gutem)

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Early Pearl #4 kam nach der Anzucht einfach in einen großen Topf und blieb ansonsten unbeachtet, gegossen habe ich sie also auch nicht

Entsprechend klein ist sie geblieben. Das passt mir im Moment sogar, weil der Pollen so leichter im Zaum zu halten ist

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Zu Beginn ist der Plan bei beiden derselbe: so weit wie möglich einkürzen, damit die Zahl der Pollenkapseln überschaubar bleibt.

Early Pearl #2 -> noch heute oder morgen ein paar Zweige abnehmen und in der Vase nachreifen lassen. Komplett stehen lassen kann ich die Pflanze auf keinen Fall, sonst bin ich bei allen Growern im Ort zu Recht unten durch.

Early Pearl #4 -> nach dem Einkürzen Papiertüten über die restlichen Triebe ziehen und abwarten, bis sie an einem trockenen Ort fertig ist.

Den übrigen Mädels geht es gut. Ein paar abgeknickte Äste wären vermeidbar gewesen, mit Glück kommen aber 50 Gramm zusammen.

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Der Anblick hier ist dagegen trostlos, trotzdem geht es weiter

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