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Mein erster Grow: OG Kush im Marshydro-Zelt

Seite 1 von 2 · zum letzten Beitrag

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Hallo in die Runde,

bei mir ist durch einen glücklichen Zufall eine komplette Anbauausrüstung gelandet, geerbt sozusagen. Im Juni habe ich damit als absoluter Neuling angefangen, eine einzelne Pflanze hochzuziehen.

Der Samen durfte also keimen, und in einer Anzuchtbox habe ich den Sämling erst noch ein bisschen aufgebaut.

Vorstellen darf ich: Mathilde, geboren am 12.06.2026.

Und danach ging es ins Zelt.

Mathilde am 02.07.2026:

Mathilde am 15.07.2026:

Getoppt habe ich sie ein paar Tage davor, an der sechsten oder siebten Node.

Mathilde am 28.07.2026:

Ojemine, weiße Blattspitzen. Beim Nachlesen kam heraus: entweder Lichtstress oder eben zu viel beziehungsweise zu wenig Dünger.

Mathilde am 09.08.2026:

Kurz davor hatte ich das untere Drittel der Blätter weggenommen, dazu ein paar Deckblätter, die den mittleren Blütenstengeln zu viel Schatten gemacht haben.

Mathilde am 10.08.2026:

Heute nachgeschnibbelt, der Stretch ist fast durch.

Mathilde am 11.08.2026:

Der bange Blick ins Zelt am Morgen: Hat sie den Schnitt verkraftet? Sieht gut aus, sie hat sogar wieder einen Zentimeter zugelegt.

Jetzt bleibt die Schere weg. Gedüngt habe ich heute mit Bio Hesi Bloom.

Fortsetzung folgt ...

Wenn jemand Tipps oder Hinweise hat: gerne her damit. Ich habe unzählige Youtube-Videos geschaut und auf zig Seiten nachgelesen, aber jeder macht es anders. Mein Eindruck ist trotzdem, dass Mathilde ganz ordentlich dasteht. Wie seht ihr das?

Richtig spannend wird die Blüte, also ob am Ende schön dicke Buds dabei sind.

[9 Bilder nicht übernommen]

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Insgesamt macht Mathilde einen super Eindruck!

Helle Blattspitzen habe ich indoor auch immer wieder. Wenn das Blatt dabei satt und kräftig grün leuchtet, steckt ein Stickstoff-Überschuss dahinter (N). Ein Mangel würde das Blatt von innen nach außen umfärben und nicht an der Spitze anfangen. Lichtstress äußert sich anders, da rollen sich die Blätter meist nach oben ein, weil es zu heiß wird — so bremst die Pflanze den Wasserverlust.

Müsste Mathilde nicht schon in Blütewoche 6 oder 7 stecken? Ich würde den Dünger allmählich zurücknehmen und die letzten zwei bis drei Wochen vor der Ernte gar nicht mehr düngen. Leichte Anzeichen für etwas zu viel Dünger hast Du ja jetzt schon. Segel- und Zuckerblätter werden gegen Ende ohnehin teils kräftig gelb, das heißt aber nur, dass das Chlorophyll abgebaut wird — und aus eigener Erfahrung ist es wirklich ein Vorteil, wenn davon beim Start der Trocknung weniger drin ist.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und dass es weiter so gut läuft!

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Danke für den Tipp!

Auf 12/12 habe ich Mathilde am 26.07. gestellt, das ist jetzt gut zwei Wochen her. Soweit ich weiß, ist der Stretch bei ihr fast vorbei, der kann ja bis zu drei Wochen dauern. Die eigentliche Blüte kommt doch erst im Anschluss?

In der Wachstumsphase hat sie nur ein einziges Mal normalen Pflanzendünger bekommen und gestern zum ersten Mal Hesi Bloom. Zu viel kann es also eigentlich nicht gewesen sein. Bis zur Ernte rechne ich noch mit vier bis fünf Wochen.

Nach Deiner Einschätzung bin ich jetzt unsicher, ob ich sie wirklich einmal pro Woche mit Hesi Bloom düngen sollte, so wie ich es geplant hatte.

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell
Auf 12/12 habe ich Mathilde am 26.07. gestellt, das ist jetzt gut zwei Wochen her. Bis zur Ernte rechne ich noch mit vier bis fünf Wochen.

Ich war von einer Autoflower ausgegangen. Die Blütedauer ist bei Auto und Photo normalerweise gleich, also 7-10 Wochen, bei Indica-Sorten teils 11 Wochen. Handelt es sich um eine F1 Fast Version? Dann geht die Blüte etwa eine bis zwei Wochen flotter. Ansonsten plane für die Ernte eher noch sechs bis sieben Wochen ein.

In der Wachstumsphase hat sie nur ein einziges Mal normalen Pflanzendünger bekommen und gestern zum ersten Mal Hesi Bloom. Zu viel kann es also eigentlich nicht gewesen sein.

Das klingt tatsächlich erst mal nach wenig. Blütedünger hat außerdem weniger Stickstoff, dafür mehr Kalium und Phosphor. Hast Du vorgedüngtes Substrat verwendet, und wenn ja, welches? Dann könnte am Anfang ein leichter N-Überschuss vorhanden gewesen sein — zusammen mit dem Dünger, dessen N-P-K-Verhältnis mich auch interessieren würde. Canna Terra Vega (flüssig, mineralisch) liegt zum Beispiel bei 2-1-4, gewöhnlicher Pflanzendünger meist bei 4-2-2. So kann der Überschuss entstanden sein.

Nach Deiner Einschätzung bin ich jetzt unsicher, ob ich sie wirklich einmal pro Woche mit Hesi Bloom düngen sollte, so wie ich es geplant hatte.

Lass Dich davon nicht aus der Ruhe bringen. Ich würde Mathilde aber zunächst nur beobachten und erst bei Bedarf düngen. Hesi Bio Bloom kommt mit 4-2-4 auf einen ziemlich hohen Stickstoffanteil. Weil Du organisch düngst, dauert es länger als bei mineralischer Düngung, bis Du das Ergebnis siehst. Ich würde deshalb vorsichtig düngen, habe mit Bio-Dünger selbst aber noch keine Erfahrung und kann es daher nicht wirklich einschätzen.

Wenn Du die Angaben von oben noch ergänzen kannst, können die Bio-Profis hier das bestimmt gut beurteilen.

Viele Grüße.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Erst mal vielen Dank für die ausführlichen Infos.

Nein, eine Autoflower ist es nicht. Von einer F1 Fast Version steht in der Beschreibung auch nichts. Angegeben ist 75 % Indica und 25 % Sativa, Blütezeit 7-8 Wochen — eine Lupe habe ich mir aber besorgt, um den richtigen Moment bestimmen zu können.

Das Substrat kommt aus dem Baumarkt und ist für Zitrus- und Mittelmeerpflanzen gedacht, mit diesen Angaben:

Der Blumendünger liegt bei 4-3-3. Weiße Blattspitzen hatte Mathilde allerdings schon, bevor sie dieses eine Mal gedüngt wurde.

Ich vermute, es ist so, wie Du sagst, und das Substrat passt nicht richtig.

Welches Substrat nimmst Du?

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Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell
Das Substrat kommt aus dem Baumarkt und ist für Zitrus- und Mittelmeerpflanzen gedacht, mit diesen Angaben: Ich vermute, es ist so, wie Du sagst, und das Substrat passt nicht richtig. Welches Substrat nimmst Du?

Für Cannabis ist das Substrat mit einem PH-Wert von 5,3 etwas zu sauer, rund 6,5 wären besser. Probleme bei der Nährstoffaufnahme zeigt Mathilde bisher aber nicht, also keine gelben oder braunen Flecken und kein zähes Wachstum. Du könntest beim nächsten Gießen den Drain messen und schauen, wo der PH-Wert gerade steht. Der PH-Wert Deines Leitungswassers — den erfährst Du bei den Stadtwerken, sofern Du damit gegossen hast — zieht den Wert mit der Zeit ohnehin nach oben. Und Bio-Dünger wird bei einem höheren PH-Wert von 6 bis 6,5 auch besser verarbeitet.

Aber: Bisher scheint ihr das nichts auszumachen. Ich würde sie weiter im Auge behalten. Vielleicht ist der PH-Wert schon im unteren guten Bereich angekommen ...

Bei mir kommt leicht vorgedüngter Lightmix von Biobizz in den Topf. Der ist unter Umständen sogar günstiger als Baumarkt-Erde. Kurioserweise hatte ich dieses Jahr trotzdem schon vor der ersten Düngung helle bis gelbe Blattspitzen, der Lightmix kam mir diesmal recht kräftig vor. Eine gekaufte Calli hat vom Umtopfen Blattbeulen bekommen.

Gib Mathilde Zeit, beobachte sie weiter, und miss bei Gelegenheit mal den Drain.

Viele Grüße.

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Die meisten rechnen die Blütephase ab dem Moment, in dem das Licht auf 12 Stunden hell und 12 Stunden dunkel umgestellt wird. Der Blütestretch zählt also mit dazu.

Bei Autoflowern fange ich an dem Tag an zu zählen, an dem ich die ersten weißen Fäden sehe. Ganz genau bestimmen lässt sich das dort nicht, weil sie eben nicht auf die Lichtdauer reagieren.

Die Blütedauer ist bei Auto und Photo normalerweise gleich, also 7-10 Wochen, bei Indica-Sorten teils 11 Wochen.

Nach meinem Kenntnisstand sind es vor allem die Sativas, die länger brauchen. Indica ist meist schneller fertig. Vielleicht ein Tippfehler?

Die gelben Spitzen und Ränder sind Verbrennungen durch zu viel Stickstoff. In der Blüte braucht sie davon sowieso nur noch wenig, und bei einem bestehenden Überschuss darf es gern noch weniger sein.

Zu viel Stickstoff kann der Blüte im Weg stehen. Die Pflanze schiebt dann lieber Blätter nach, statt ihre Energie vor allem in die Blüten zu stecken.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Mit PH-Teststreifen habe ich Leitungswasser und Drain gemessen. Das Leitungswasser liegt bei 6 bis 6,25, der Drain bei etwa 6.

Danke für die Klarstellung oben. Deshalb heißt es wohl auch „in die Blüte schicken", wenn man auf 12/12 umstellt. 😉

Zum Stickstoff: Dann dünge ich jetzt besser nicht weiter. Wie bekomme ich den Stickstoffgehalt wieder runter?

Zu Indica und Sativa hatte ich auch gelesen, dass Indica etwa acht und Sativa etwa elf Wochen blüht. Meine ist zu 75 % Indica und zu 25 % Sativa, also vielleicht neun Wochen? Egal, ich achte auf die Trichome. Wenn die milchig werden, müsste der beste Erntezeitpunkt da sein.

Danke euch beiden, viele Grüße

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Senken kannst Du den Stickstoff im Grunde nur, indem Du keinen oder nur noch sehr wenig davon gibst.

Von allein geht der Wert runter, sobald die Pflanze ihn nach und nach verbraucht.

Wie oben schon erwähnt: Dein Bio Hesi Bloom mit dem Verhältnis NPK 4-2-4 (Stickstoff, Phosphor, Kalium) ist anders, als der Name vermuten lässt, meiner Meinung nach kein guter Dünger für die mittlere und späte Blüte. Ganz am Anfang allenfalls.

Ab der mittleren Blüte sollte der Stickstoffanteil (N) auf jeden Fall unter dem von Phosphor (P) und Kalium (K) liegen.

Besser passen in dieser Phase Verhältnisse (N-P-K) wie 4-7-8 oder 1-3-4.

Welche Zahlen genau dort stehen, ist nicht entscheidend, es kommt auf das Verhältnis an. Der erste Wert, also N, sollte deutlich kleiner sein als die beiden hinteren für P und K.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Gegen den Stickstoffüberschuss habe ich mich an eine Anleitung aus einem Anbau-Forum gehalten.

Empfohlen wurde dort, das Substrat mit der zwei- bis dreifachen Wassermenge durchzuspülen. Also habe ich Mathilde in die Dusche gestellt und 30 Liter durch das Substrat laufen lassen. Das war vor einigen Tagen, und sie hat es gut weggesteckt.

Anschließend gab es BioBizz Bio-Bloom mit NPK 2-7-4.

Jetzt steht sie am Beginn der vierten Blütewoche:

[Bild nicht übernommen]

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Durchspülen kann man machen, ich persönlich würde es aber nur bei einer akuten, riskanten Überdüngung empfehlen.

Dass damit ein großer Teil der Nährstoffe aus dem Substrat verschwindet, funktioniert natürlich. Der Nachteil: Man spült nicht gezielt einen einzelnen Nährstoff aus — bei Dir also Stickstoff —, sondern alle.

Auch wichtige Mikronährstoffe, die die Erde von sich aus mitbringt, gehen dabei verloren. Neben Stickstoff, Phosphor und Kalium, den sogenannten Makronährstoffen, braucht die Pflanze nämlich noch eine ganze Reihe Mikronährstoffe: Magnesium, Eisen, Bor, Mangan, Molybdän und so weiter, die vollständige Liste wäre zu lang.

Und genau bei diesen Mikronährstoffen möchte man die Konzentration eigentlich nicht verringern.

Mit dem Spülen löst man also ein Problem und schafft sich auf der anderen Seite neue. Bei Deinem leichten Stickstoffüberschuss hätte ich es deshalb nicht empfohlen.

Nun ist es aber passiert. Bei 30 Litern dürfte noch eine Menge an Mikronährstoffen übrig geblieben sein. Es ist nicht so, dass mit dieser Wassermenge alles restlos ausgewaschen wird.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Ich bin froh, dass ich hier auf euch beide gestoßen bin. So habe ich viel gelernt und kann es beim nächsten Mal besser machen.

Mathilde nimmt mir offenbar vieles nicht übel. Dass sich an fast jeder Node eine Blüte bildet, wusste ich vorher nicht.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Tag 33 der Blüte.

Vorgestern sind rund zwei Dutzend große Blätter rausgeflogen, damit die UV-Lampe auch die unteren Blüten erreicht, keine Staunässe entsteht und die Kraft eher in die Blüten als in die Blätter geht.

Gegossen wird täglich mit BioBizz Bio-Bloom nach Anleitung.

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Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Das sieht klasse aus. Pro Trieb kannst Du auch die unteren, kleinen Blütenstände noch wegnehmen, also Lollypopping. Ich mache das gern, weil die Ernte dadurch einfacher wird — nach der Trocknung hat man nicht überall kleine Mini-Buds, die eher lästig sind. Außerdem geht die Kraft so in die große Blüte, statt sich auf mehrere kleine zu verteilen.

Hier ein Bild dazu. Im Prinzip pro Trieb das Gekröse entfernen und oben an der Spitze die großen Buds stehen lassen.

[Bild nicht übernommen]

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Genau das hatte ich mir auch schon überlegt, den unnützen Kram im unteren Drittel komplett wegzunehmen. So etwas hatte ich auch schon in einem Youtube-Video gesehen.

Danke für den Tipp und den Mut dazu.

Morgen früh liegen drei Tage Erholung vom letzten Blattschnitt hinter ihr. Dann kommt der Feinschnitt beziehungsweise das Lollipopping. Eigentlich fand ich die kleinen Blüten und Triebe ja ganz niedlich ... aber gut, dem Ertrag zuliebe 😄

Das Ergebnis poste ich dann.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Ich bin jetzt zu dem Schluss gekommen, dass ich Mathilde heute Vormittag so weit beschneide, dass an den kräftigen Blütenstengeln nur noch ein Drittel bis ein Viertel der oberen Blattmasse übrig bleibt.

Die Blätterkronen unter und in den Blüten dürften genug Kraft in die Blüten ziehen.

Langsam verstehe ich das Prinzip. Vielleicht liegt es daran, dass ich Mathilde täglich eine Viertelstunde Gesellschaft halte und mit einer überdimensionierten UV-Brille in das offene Zelt starre. Dazu läuft gern Amy Winehouse, Dub Syndicate oder Stoner Rock.

Was man auf Bildern nicht mitbekommt, ist der Duft. Vielleicht war der Name eine Vorsehung, aber Mathilde riecht wirklich wie eine „alte Dame": schwer und süßlich.

Meine Frau findet das allerdings weniger gut. 🤔

Sie sagt, jetzt kriege sie es von beiden Seiten: links auf dem Sofa, wenn ich einen rauche, und rechts aus dem Badezimmer, in dem Mathilde steht.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Ende der fünften Woche, bis zur Ernte sind es noch zwei bis drei Wochen. Lollipopped ist sie jetzt, das Verhältnis von Blättern zu Blüten müsste so stimmen.

[2 Bilder nicht übernommen]

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Oje, Node 5 rechts hinten braucht Hilfe. Das ist übrigens der älteste Blütenzweig, lang und eigentlich richtig stabil. Ich habe nur Sorge, dass die Blüte für das Stengelchen zu schwer wird.

Weil dieser Zweig schon einmal durchgehangen hat, habe ich diesmal etwas getan und meiner Frau ein Stückchen Wolle abgeluchst, um den Stengel N5/Ra zu stützen.

[2 Bilder nicht übernommen]

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Für mich sieht das ideal aus.

Schöne, ziemlich gleich hohe Zweige, ordentlich viele Blüten, und jetzt ist auch gut entlaubt, so dass überall genug Licht ankommt.

Die Blüten werden nun noch etwas kräftiger und dichter. In zwei bis drei Wochen kannst Du dann langsam die Trichome anschauen, wenn Du den Reifegrad genauer wissen willst.

Grob orientieren kannst Du Dich daran, wann etwa zwei Drittel der Blütefäden — diese langen weißen Fäden aus den Blüten — braun oder orange sind, dann wird es langsam soweit. Verlässlich ist aber nur der Blick auf die Trichome, über die Blütefäden bekommst Du wirklich nur einen Anhaltspunkt. Als Hinweis darauf, wann man genauer hinschauen sollte, taugt das trotzdem gut.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Vielen Dank für das Lob! Für den ersten Grow meines Lebens, nach 33 Jahren Kiffen, ist das eine spannende Erfahrung.

Wie ganz oben geschrieben: Ich bin völliger Anfänger.

Aber weil ich mich eingelesen und durchaus Liebe hineingesteckt habe, ist Mathilde jetzt so prächtig geworden.

Der Samen kommt übrigens von Dutch-headshop.nl

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Hoffentlich geht das jetzt nicht zu schnell. Seit fünf Tagen gieße ich nur noch mit klarem Wasser.

14 Tage vor der Ernte sollte man ja nicht mehr düngen. Es müssen noch 9 Tage werden 🤣

[2 Bilder nicht übernommen]


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