Für eine Auto ist sie schon recht groß,
richtige Bäume findest Du aber, wenn Du hier noch ein wenig weiterschaust.
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Für eine Auto ist sie schon recht groß,
richtige Bäume findest Du aber, wenn Du hier noch ein wenig weiterschaust.
Mit Autos komme ich kaum zurecht, mit feminisierten läuft es bei mir momentan irgendwie besser.
Ich wäre allerdings froh, wenn meine Pflanzen einmal so geworden wären wie auf dem Bild. Bisher sind meine Projekte eher gescheitert und erinnerten mehr an kümmerliche Brennnesseln 😓 Aber gut, schauen wir, wie es jetzt mit meinem richtigen Set-up läuft.
Dann lies Dich hier ein und schaue Dir unbedingt ALLE Growreports samt der Diskussionen dazu an. Das wird Dir sehr helfen.
Und ... willkommen 😀 😀 😀
Mache ich auf jeden Fall! Beeindruckend, welche Mammutbäume hier manche hochziehen. Natürlich alles im legalen Rahmen von 50 g Ernte, versteht sich 😉 😉 😉
Danke!
Sehr fachliche Antworten bekommst Du unter anderem von einigen anderen hier, die sich wirklich auskennen.
Ich bin mit meinen Methoden eher autodidaktisch unterwegs.
Die Ernte der angeblich indicadominanten Trippy Gorilla, die sich als Sativa entpuppt hat, ist eingeglast.
Weil ich die echte? Alpujarrena noch etwas stehen lasse, behalte ich die Buds der SATIVA, obwohl ich extrem enttäuscht bin.
Dass ich die Pflanze wegen der Raupen früh geerntet habe, ist jetzt kontraproduktiv.
Sativa wirkt anregend und berauschend, früh geerntet umso mehr. Ich wollte Indica, also beruhigend und einschläfernd, immer aber gegen Schmerzen.
Schon die aktuelle Ernte führt zur Teilvernichtung, wenn ich gebrauchsfertig wiege. Da ich auf die Alpujarrena hoffe, vernichte ich trotz der Arbeit alles von der Sativa komplett, falls die andere bis zum gewünschten Erntezustand durchhält.
Ich hoffe, du testest die Sativa trotzdem.
Wie schon einmal erwähnt, reagiert jeder Körper anders auf die verschiedenen Sorten.
Danke für das Lob.
Ich hatte damals zum Glück kompetente Lehrmeister 🙂
Vom letzten Jahr liegen hier noch 8 bis 10 Gramm davon.
Nur merke ich keinen Unterschied, aber das liegt bestimmt an den winzigen Mengen, die ich gegen die Schmerzen nehme.
Wahrscheinlich fange ich wieder mit Joints an, weil ich den Tilidinbedarf deutlich einschränken konnte und es jetzt erneut mit THC versuchen werde.
Wie wird die "Trippy Gorilla" aber plötzlich zur "Amnesia Haze"?
Hattest du auch Amnesia-Haze-Samen und warst dir beim Keimen unsicher, oder wie kommst du auf einmal zu dieser Erkenntnis?
Letztes Jahr hatte ich eine Amnesia als kostenlosen Samen dabei und sie geerntet.
Dieses Jahr habe ich siebenmal Trippy Gorilla / GG4 und einmal Alpujarrena gesät.
Nach der Aussaat und 100 % Keimung habe ich aussortiert, eine getoppt und eine als Grünpflanze verschenkt.
Übrig geblieben sind: 1x Alpujarrena und 1x Amnesia. Und die Geschichte mit Auto oder nicht, mit 175 cm bei mir und bis zu 1,90 m bei der verschenkten sowie 11 Fingern, kennst Du ja. 🤣 🤣 🤣 🤣
Die Alpujarrena könnte man ernten, aber ich warte wegen der gewünschten Wirkung noch. Deshalb habe ich der Pflanze Freiheit gegeben und die Pfeifenreiniger gelöst. Sommerstürme sind hier eher selten, und die Pflanze bekommt so mehr Durchlüftung.
[Bild nicht übernommen]
Solange das Wetter mitspielt und es nicht dauerhaft regnet, lass sie stehen. Gibt es allerdings drei Tage Regen am Stück, würde ich ernten. Das Schimmelrisiko würde ich an deiner Stelle nicht mehr eingehen wollen.
Solange das Wetter mitspielt und es nicht dauerhaft regnet, lass sie stehen.
Danke
Bei Dauerregen wird die Pflanze auf dem Balkon zwar nicht nass, die Luftfeuchte steigt dann aber natürlich.
Der Wetterbericht meldet für hier mindestens fünf Tage ohne Niederschlag. Also lasse ich sie erst einmal stehen.
ZWANGSENDE des Grows.
Die waren alle, plus fünf weitere, nur hier drin, unter den Blättern
Geschafft habe ich es nicht. Erst heute ist mir eine "fette" Raupe aufgefallen, dann habe ich gesucht und eine gefunden, danach den Hauptbud entfernt und beim Schütteln und Beschneiden die netten Raupen entdeckt und zehn Meter tiefer in die Natur entlassen.
Ich werde gezielt alle Buds entfernen, an denen ich Fraßspuren sehen kann, und das wird womöglich die ganze Pflanze sein.
Ich frage mich allerdings, ob es sich überhaupt lohnt, die Buds zu ernten und zu trocknen, muss dazu aber sagen: keine Raupen auf den Buds, nur auf den Blättern.
MIST
[3 Bilder nicht übernommen]
Sind die Buds schimmelfrei?
Auf den Fotos wirkt es, als gäbe es ein paar braune Stellen. Ich kann mich aber täuschen, die Auflösung reicht hier nicht, um das genau zu analysieren.
Wenn die Raupen die Blüten nicht komplett vollgekotet haben, würde ich sie ernten. An den Fraßspuren der Blätter siehst du ja gut, wo die Raupen gesessen haben.
Wenn die Raupen die Blüten nicht komplett vollgekotet haben, würde ich sie ernten.
Schimmel: 100 % keiner.
Da hatte ich offenbar Glück. Damit die Pflanze luftiger steht, habe ich alle Halter für den Windschutz abgebaut.
Damit liegt der Kot der Raupen unter der Pflanze auf dem Boden.
Kein Blatt in der Nähe der Buds hat Fraßspuren, und beim groben Nassbeschnitt war definitiv keine Raupe dabei.
Trotzdem frage ich mich, ob geringe Kotspuren giftig oder nur ekelig sind.
Krankheiten, die von Raupen auf Menschen übertragen werden, sind mir nicht bekannt
Ich habe dazu auch nichts gefunden. Bei Salat heißt es ja nur: gut abwaschen.
Mit der letzten Kleinen ist jetzt endgültig Schluss mit dem Grow.
Auf den Bildern ist zu sehen, wie die Töpfe durchwurzelt sind.
Die beiden großen Pflanzen standen ab der Keimung 28 Tage im Warmen unter 140 Watt LED, die Mini wurde einen Monat später auf dem Balkon gesät.
[2 Bilder nicht übernommen]
Wie konntest Du das nur tun? Die Kleine ist nach dem Jugendschutzgesetz doch noch zu jung!
PS: So eine hatte ich leider auch, eine photoperiodische. Über 54 cm ist sie nicht hinausgekommen, dafür war sie immerhin dick mit Blüten besetzt ... und hat mir eine Menge Lektionen mitgegeben, wie es beim nächsten Mal besser läuft. 😉